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11 Tipps für ernsthaft gesundes Haar!


Photo: Getty Images

Um sicherzustellen, dass Dein Haar so gesund wie möglich ist, geht es um mehr als nur darum, welches Shampoo Du verwendest. Eine Vielzahl verschiedener Faktoren beeinflusst, wie glatt, glänzend und kräftig Dein Haar ist. Sicher, einiges davon ist natürlich - Du musst mit den Locken arbeiten, mit denen Du geboren wurdest - aber vieles davon hat damit zu tun, wie gut Du diese Locken pflegst. Vom gelegentlichen Austausch des Shampoos bis hin zum regelmäßigen Haarschnitt - hier findest Du die größten Fehler bei der Haarpflege, die es zu vermeiden gilt, Mythen, die Du ignorieren solltest, und gesunde Gewohnheiten, mit denen Du sofort beginnen kannst, damit Dein Haar so gesund wie nie zuvor wird.

 

Regelmäßig Spitzen schneiden


Asia Images/Getty Images

Alle Experten sind sich einig: Den Salon zu meiden ist kontraproduktiv für das Auswachsen der Haare. "Die Haarspitzen trocknen und spalten sich, so dass Sie die Länge nicht erreichen", erklärt Stephen Pullan, Trichologe (oder Haarspezialist) an der Philip Kingsley Trichological Clinic. Regelmäßige Haarschnitte sorgen für minimale Splissigkeit oder Bruch. Wie empfehlen einen Schnitt alle sechs bis acht Wochen.

 

Bleib naturbelassen


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Dein Haar braucht eine Pause von allem, was es während der Woche aushält. Lindsey Bordone, eine Dermatologin am Columbia University Medical Center in New York, empfiehlt, das Wochenende zu nutzen, damit sich Deine Haare erholen können. Wenn möglich, lass Dein Haar an der Luft trocknen, vermeide erhitzte Stylingprodukte und halte es von einem Pferdeschwanz oder einem engen Stirnband fern, um unnötiges Ziehen am Haarschaft zu vermeiden. Mit anderen Worten, manchmal musst Du Dein Haar einfach ein wenig abkühlen lassen.

 

Ignoriere Dein Kopfhaut nicht!

ONOKY - Fabrice LEROUGE/Getty Images

Wenn Du Dich aufgrund von Trockenheit und Juckreiz ständig am Kopf kratzt und Shampoos in der Apotheke nicht helfen, suche Dir einen Arzt auf. "Ignoriere es nicht", sagt Lindsey Bordone. "Ein chronischer Juckreiz traumatisiert Deine Kopfhaut." Nach Angaben der Cleveland Clinic könnte ein Juckreiz problematisch sein, wenn Du Schwierigkeiten bei der Arbeit hast oder wenn die juckenden Stellen wund werden.

Sorge für eine gesunde Ernährung



Claudia Totir/Getty Images

Diese gesunde Haargewohnheit mag den Anschein erwecken, als hätte sie nichts mit Deinem eigentlichen Haar zu tun: eine ausgewogene Ernährung. "Protein ist der Baustein des Haares, denn Haar ist verhorntes Protein", sagt Pullan. Das Haar gilt als nicht essentielles Gewebe, so dass der Körper das Protein nicht zuerst an die Haarfollikel schickt - es konzentriert sich auf die lebenswichtigen Organe, wie Herz oder Leber -, aber wenn Du genug isst, kann der Körper das Protein überall dort verteilen, wo es benötigt wird. Ein weiterer entscheidender Nährstoff ist Eisen. "Es ist eine Energiequelle für das Haar", sagt Pullan. "Es ist ein Mineral, welches das Haar braucht." Tatsächlich haben Studien gezeigt, dass Eisenmangel mit weiblich gemustertem Haarausfall in Verbindung gebracht wurde.

 

Vermeiden Sie Glätteisen (oder schütze Dein Haar davor)



Vladimir Sukhachev/Getty Images

Wenn Du darauf bestehst, Dein Haar täglich zu föhnen, sei klug: Benutze den Föhn nicht auf lange Zeit bei höchster Stufe. "Halte es auf einer kühleren Einstellung und niedrigerer Geschwindigkeit in Bewegung", sagt Pullan. "Es dauert etwas länger, aber etwas mehr Sorgfalt und Zeit sind von Vorteil. Wenn Du vorhast Dein Haar mit einem heißen Stab oder Glätteisen zu kräuseln oder zu glätten, verwende vorher ein Schutzspray - das ist die erste Regel.

 

Guter Conditioner einmal pro Woche


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Dies ist eine gesunde Haargewohnheit, über die sich sowohl Dermatologen als auch Friseure einig sind: Integriere eine Tiefenspülung in Deine wöchentliche Haarpflegeroutine, um zusätzliche Feuchtigkeit zu erhalten.

 

Trage Hüte



RomoloTavani/Getty ImagesRomoloTavani/Getty Images

"Die Sonne oxidiert Dein Haar und trocknet es aus", sagt Pullan. Während also ein Hut das Gesicht vor der Sonne schützt, schützt er auch die Kopfhaut vor Verbrennungen und die Haare vor dem Austrocknen. Das ist eine ebenso gute Ausrede wie jede andere, sich einen niedlichen Sonnenhut zu gönnen.

 

Versuche nicht zu heiß zu duschen



Peter Dazeley/Getty Images

Ja, es fühlt sich toll an, nach einem langen Tag (vor allem im Winter) eine heiße Dusche zu nehmen, aber verbrühtes heißes Wasser tut Deinem Haar nicht gut. Es trocknet es sogar aus und wäscht die Haarfarbe für Farbkunden schneller aus als kaltes Wasser. Auch wenn eine kalte Dusche nicht ideal klingt, empfiehlt Bordone stattdessen eine lauwarme Dusche - als Bonus ist sie auch besser für Deine Haut.

Berühre Dein Haar nicht ständig


Jerome Tisne/Getty Images

Du solltest die "Berührungen" minimieren, also jede Art von Zerren oder Druck auf den Haarschaft. Eine der größten Ursachen für unnötigen Zug ist, dass das Haar ständig in einen engen Pferdeschwanz gesteckt wird. "Ein ständiges leichtes Ziehen am Follikel wird das Haar langsam traumatisieren", sagt Bordone. In ein paar Jahren wirst Du vielleicht sogar einen zurückweichenden Haaransatz bemerken. Haare zwirbeln oder an gespaltenen Haarspitzen zu zupfen ist auch nicht gut - gehe auf Nummer sicher und tue Dein Bestes, um Dein Haar in Ruhe zu lassen.

"Überbürste" Dein Haar nicht


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Haare bürsten ist eine gesunde Angewohnheit (und Du kannst nicht mit zerzausten Kopf zur Arbeit erscheinen), aber mehr als einmal am Tag bürsten ist eine weitere Form der Zugkraft, vor der Bordone warnt. Tatsächlich dehnt übermäßiges Bürsten "das Haar und bricht schwache Spitzen", sagt Holly Ivey, Master-Stylistin im Alibi Soho Salon. Bürste einmal am Tag und entscheide Dich lieber für eine Plastikbürste. Borstenbürsten sind laut Pullan besonders widerstandsfähig gegen Haare.

Passe Produkte dem Wetter an

Shana Novak/Getty Images

Während die Vorstellung, dass Dein Haar eine "Resistenz" gegen Produkte aufbauen kann, ein Mythos ist, stimmt es, dass bestimmte Haarprodukte für verschiedene Jahreszeiten besser geeignet sind. Im Winter sollten Deine Produkte feuchtigkeitsspendend und hydratisierend sein, sagt Bordone. Im Sommer kannst Du wahrscheinlich auf etwas Leichteres umsteigen, welches das Haar in der Hitze und Feuchtigkeit nicht beschwert.

 

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